Alpenpraxis® Isarwinkel -

Dr. med. dent. Elvira Wenz

Albert-Schäffenacker-Str. 7

83646 Bad Tölz

 

Tel. 08041 / 7 99 67 89

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Alle Materialien, die bei Brücken, Kronen und Zahnfüllungen verarbeitet werden, geben laufend Bestandteile frei. Diese freigesetzten Zusätze können in den Organismus gelangen und sich dort negativ auf den allgemeinen Gesundheitszustand auswirken. Die Gesundheit unserer Patienten hat oberste Priorität. Deshalb verwenden wir biologischen und metallfreien Zahnersatz.

 

Eine allgemeine Verträglichkeit aller Materialien gibt es nicht. Daher testen wir alle verwendeten Werkstoffe – bevor sie verwendet werden – auf individuelle Verträglichkeit. Dabei achten wir nicht nur auf eine erstklassige Qualität der Rohmaterialien, sondern auch auf eine höchst mögliche Materialreinheit.

 

In einem ausführlichen Beratungsgespräch versuchen wir für Ihren Zahnersatz die für Sie optimalen Materialien zu finden.

 

Vereinbaren Sie mit uns einen Termin. Ihrer Gesundheit zuliebe.

Durch Zahnfüllungen, Brücken oder Implantat gelangen Fremdmaterialien in den menschlichen Organismus. Je nach Sensibilität und Gesundheitszustand des Patienten kann das zu Irritationen und Wechselwirkungen führen. Umso wichtiger ist die sorgfältige Auswahl der dentalen Materialien. In der Alpenpraxis Isarwinkel werden bevorzugt metallfreie Materialien, wie z.B. Keramik-Implantate, eingesetzt, da sie weniger Unverträglichkeitsreaktionen auslösen.

 

Metallbelastung aus dem Zahnersatz

Zahnersatz ist eine chronische Expositionsquelle für Metalle. Je nach Zusammensetzung, Zustand, Lage und Größe geben Dentallegierungen Metallmengen in den Speichel und in das umliegende Gewebe ab.
Dies geschieht durch Korrosion oder durch den mechanischen Abrieb beim Kauen. Andere Metalle wie z. B. Aluminium können aus Zementen austreten, Silber oder Cadmium sind eventuell in älteren Wurzelfüllungen enthalten.

 

Metalle können Allergien auslösen und toxisch sein

Metalle, die sich im Speichel befinden, werden geschluckt und über den Magen-Darmtrakt in den Organismus aufgenommen. Sie können dann allergische Reaktionen (Typ-IV-Allergien) verursachen, die mit dem Lymphozyten-Transformationstest (LTT) nachgewiesen werden.

 

 

 

 

 

„Die Dosis macht das Gift!“.
Je höher die Metallmengen im Speichel sind, desto stärker ist die Belastung des Organismus. Zusätzlich zur Konzentration des einzelnen Metalls ist jedoch von Bedeutung, ob der Körper mit nur einem oder mit mehreren
Metallen belastet ist.

 

Hochmoderne Analysenmethode - die Multielementanalyse

Bei der Multielementanalyse werden zahlreiche Metalle sehr sensitiv und gleichzeitig aus einer kleinen Speichelprobe gemessen. Die Untersuchung bestimmt die Konzentration von bis zu 24 Metallen im Speichel. Das Ergebnis spiegelt die Metallbelastung Ihres Speichels wider.

 

 

 

Lesen Sie mehr in meiner Veröffentlichung in der Presse:

 

 

Trendwende in der ImplantologieKeramikimplantate

Metallfreier Zahnersatz - biologischer Zahnersatz

Dr. med. dent. Elvira Wenz -

Referentin für Umweltzahnmedizin
 

Multielementanalyse