Alpenpraxis® Isarwinkel -

Dr. med. dent. Elvira Wenz

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83646 Bad Tölz

 

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Ablauf des PRGF Verfahren =
Blutentnahme, Aufbereitung und Gewinnung der Wachstumsfaktoren, Wiederzuführung der Proteine.

Knochenaufbau durch Eigenblut Anreicherung!

Das menschliche Blut hat im menschlichen Körper viele Aufgaben. So enthält es u.a. auch zahlreiche Faktoren, die für die Wundheilung wichtig sind. Eine besondere Rolle spielen dabei die Blutplättchen. Sie sind mit einer Fülle von Heilungs- und Wachstumsfaktoren für die Vorgänge der Reparation und Regeneration ausgestattet.

 

Das PRP-Verfahren

In den USA wurde ein Verfahren entwickelt, das diese Fähigkeit der Blutplättchen zur Wundheilung ausnutzt. Das PRP-Verfahren (Platet Rich Plasma „PRP“= thrombozytenreiches Plasma) nutzt die Fähigkeit des menschlichen Blutes zur Wundheilung. Bei PRP werden durch ein spezielles Zentrifugationsverfahren aus dem Blut des Patienten Blutplättchen in konzentrierter Form gewonnen. In dem Konzentrat befinden sich durchschnittlich zehn Mal mehr Blutplättchen als zuvor in der gleichen Menge des “normalen” Blutes. Vor dem Einbringen der Implantate werden diese mit dem Plasmakonzentrat benetzt.

 

Neben einer verkürzten und verbesserten Einheilung bietet die PRP-Methode auch den Vorteil, dass die möglichen Nebenwirkungen eines operativen Eingriffs (Schmerzen, Schwellungen) deutlich verringert werden.

 

PRP kann darüber hinaus auch für den Knochenaufbau genutzt werden. Muss bei schlechter Knochenqualität (z. B. Osteoporose) oder zu geringem Knochenangebot (z. B. in der Kieferhöhle) vor dem Eingriff Knochen aufgebaut werden, so kann dies mit Hilfe des PRP-Verfahrens und unter Verwendung von synthetisch hergestellten Knochenaufbaumaterialien geschehen. Die Entnahme von körpereigenem Knochen aus anderen Regionen (z. B. Hüfte) wird damit verzichtbar. Dem Patienten bleibt ein weiterer chirurgischer Eingriff erspart.

 

Bei PRP handelt es sich um ein risikoarmes und sicheres Verfahren. Die Blutentnahme stellt i.d.R. keine nennenswerte Belastung dar. Bei jedem Patienten werden nur Bestandteile des eigenen Blutes verwendet.

 

Da die gesetzlichen Krankenkassen lediglich für eine “ausreichende und wirtschaftliche Versorgung” aufkommen, werden die Kosten für eine Behandlung mit PRP nicht übernommen, so dass das PRP-Verfahren eine private Investition in die eigene Gesundheit bedeutet, mit der die eigene, natürlich vorhandene Heilungskraft verstärken und so schnellere und bessere Heilungsergebnisse erzielt wird.

Stammzellen-Therapie PRP (Platelet Rich Plasma)